Kommunaler Klimaschutz: Kommunalrichtlinie öffnet neues Antragsfenster

Veröffentlicht am 11.07.2017 in Presse

Ab sofort und bis 30. September 2017 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure über die Kommunalrichtlinie Anträge stellen. Darüber informiert die SPD Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. Förderfähig sind Klimaschutzinvestitionen, Projekte, Energiesparmodelle und das kommunale Klimaschutzmanagement.

Rund 1.500 Anträge sind in diesem Jahr zwischen Januar und März bereits eingegangen. Das beantragte Gesamt-Fördervolumen beträgt bisher rund 75 Mio. Euro.

„Die starke Nachfrage zeigt, dass das Bundesprogramm sehr gut angenommen wird“, freut sich die Abgeordnete. 

Die Kommunalrichtlinie ist das zentrale Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz und bietet ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten. Unterstützt werden unter anderem:

•          Einstiegsberatungen und Energiesparmodelle,

•          Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten,

•          Umsetzung der Konzepte durch ein Klimaschutzmanagement sowie

•          die Förderung kommunaler Klimaschutzinvestitionen, wie z.B. die Sanierung von   Beleuchtungs- und Belüftungsanlagen sowie Mobilität und Green-IT.

Anträge können bis 30. September 2017 beim Projektträger Jülich gestellt werden.

Auskunft und Beratung erhalten interessierte Kommunen bei dem vom Bundesumweltministerium beauftragten Service- und Kompetenzzentrum:

Kommunaler Klimaschutz

Zimmerstr. 13-15

10969 Berlin

Telefon 030  39 001-170

E-Mail skkk@klimaschutz.de

Internet www.klimaschutz.de/kommunen

Weitere Informationen: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

 

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